Das Grimassenphänomen

Musiktheater von und mit Wolfgang Krause Zwieback und Felix Kroll

Wolfgang Krause Zwieback – Buch, Regie, Bühne, Spiel

Felix Kroll – Euphorisches Akkordeon

Bernd E. Gengelbach, Peter Schneider – Technik/Bühne

Die Präsentation des großen Wagens im Kurhaussaal ist ungewollt. Denn Paul Peter dreht nach langer Krankheit nur eine Runde. Im Saal streikt der Wagen. Er geht zu Fuß. Im Kaufhaus trifft er den Detektiv Pol Pippi mit dem Spürhund Pad Pul. Sie alle werden Zeugen. Mit diebischer Freude. Beide verfolgen ihre Spuren. Paul Peter recherchiert weiter am Grimassenphänomen.

Der Hochspringer

Ein musikalischer Monolog mit euphorischem Akkordeon

Wolfgang Krause Zwieback Inszenierung, Buch, Spiel

Felix Kroll Akkordeon

Zeit zu springen.
Stabhoch und springen.
Es geht los!…
Jetzt noch die Durchsage…
Wo bleibt die Durchsage?….
Basti springt über den Zaun…
Hindernisse beseitigen, indem man sie überspringt.
Das Schwierigste ist das Warten.
Und die Zweifel kriechen an dir hoch. Lähmen dich.
Ziehen dir das Fell über die Ohren. Machen dich schwach und zittrig.
Dann wird es Zeit. Zeit zu springen… .. ..
50 Meter Anlauf. Volles Programm. Höchstgeschwindigkeit.
Stab in den Kasten. Hochschwingen…
Und im Handstand auf dem Stab verweilen………………

Meinten Sie: Red

mit Kompositionen von Peter Gahn

„mit geliehener Aussicht – Umgebung 1 + 2“
(1997/ 98 – 2000)
für Ensemble

„reading unicorn skulls – the town
(engraved dreams)“ (1999)
für Koto, 4 Hyoshigi, Klar, Vln und Schlgzg

„atonoba I + II“ (2002/ 2004)
für Schlgzg, Fl, Vc und Pf

„ink, colours and gold on paper II + III
– surroundings 2“ (2005/ 2007)
für Akkordeon, Schlgzg, Fl und Vc

„Meinten Sie: RED II – Sextettversion“ (2007)
für Pf, Tuba, Schlgzg, Fl, Klar und Vc

„Diagonalen in kubischen Räumen I – III“
(2013/ 2015)
für Ensemble

ensemble reflexion K und Gäste

Dreyer Gaido Musikproduktionen (21097)

ensemble reflexion K

Beatrix Wagner – Flöte (1, 3, 4, 5, 6)
Joachim Striepens – Klarinette (1, 2, 5, 6)
Damir Bacikin – Trompete (1, 6)
Matthias Jann – Posaune (1, 6)
Johannes Fischer – Schlagzeug (1, 3)
Jonathan Shapiro – Schlagzeug (2, 4)
Martin von der Heydt – Klavier (1, 3, 5, 6)
Lenka Zupkova – Violine (2, 6)
Christiane Veltman – Viola (1, 6)
Burkart Zeller – Violoncello (1, 5, 6)
Heiko Maschmann – Kontrabass (1)

Gerald Eckert – Leitung (1, 2, 5, 6)
– Violoncello (3, 4)

Gäste

Jan Termath – Tuba (5)
Felix Kroll – Akkordeon (4)
Naoko Kikuchi – Koto (2)
André Wittmann – Schlagzeug (1, 5, 6)

On the edges

mit Kompositionen von Gerald Eckert

„An den Rändern des Maßes“ (2005-11)
für zwei Ensemblegruppen

„Bruchstücke… erstarrtes Lot“ (1998/ 99)
für Ensemble

„Sopra di noi… (niente)“ (2014)
für kl. Orchester

ensemble reflexion K und Gäste

mode records (mode 288)

ensemble reflexion K

Beatrix Wagner – Flöten (1, 3)
Joachim Striepens – Klarinetten (1, 2, 3)
Jorge García del Valle Méndez – Fagott (1), Kontrafagott (3)
Delphine Gauthier-Guiche – Horn (3)
Damir Bacikin – Trompete (1, 3)
Matthias Jann – Posaune (1, 2, 3)
Johannes Fischer – Schlagzeug (1)
Jonathan Shapiro – Schlagzeug (2, 3)
Martin von der Heydt – Klavier (1, 2, 3)
Lenka Zupkova – Violine (1, 3)
Christiane Veltman – Viola (1, 2, 3)
Burkart Zeller – Violoncello (1, 3)
Heiko Maschmann – Kontrabass (1, 2, 3)

Gerald Eckert – Leitung

Gäste

Sebastian Wendt – Kontrabassklarinette (3)
Karsten Süßmilch – Kontrabassposaune (3)
André Wittmann – Schlagzeug (2, 3)
Felix Kroll – Akkordeon (2, 3)
Nikolaus Schlierf – Viola (3)
Anne Gayed – Violoncello (3)
Nora Matthies – Violoncello (3)
Daniel Sorour – Violoncello (3)
Katrin Maschmann – Violoncello (3)

Zum Beispiel wogende Äste

mit Kompositionen von Nicolaus A. Huber

„leggiero mit weissglut“ (2007)
für Bassflöte (Piccolo), Schlagzeug und Klavier

„Zum Beispiel: Wogende Äste“ (2011)
für Ensemble

„O dieses Lichts!“ (2002)
für Flöte, Klavier und Violoncello

„Ohne Hölderlin“ (1992)
für Kontrabass und Klavier

„Werden Fische je das Wasser leid?“ (2003)
für Sopran und Ensemble

ensemble reflexion K und Gäste

Coviello classics COV 91509

ensemble reflexion K

Beatrix Wagner – Flöten (1, 2, 3)
Joachim Striepens – Klarinette (2)
Matthias Jann – Posaune (2)
Johannes Fischer – Schlagzeug (1, 2)
Jonathan Shapiro – Schlagzeug (5)
Martin von der Heydt – Klavier (1, 2, 3, 5)
Lenka Zupkova – Violine (2)
Christiane Veltman – Viola (2)
Burkart Zeller – Violoncello (2, 3, 5)
Heiko Maschmann – Kontrabass (2, 4, 5)

Gerald Eckert – Leitung

Gäste

Katja Fischer – Sopran (5)
André Wittmann – Schlagzeug (5)
Felix Kroll – Akkordeon (5)
Ninon Gloger – Klavier (4), Celesta (5)
Katrin Maschmann – Violoncello (5)

Sauna

Tomi Räisänen (b. 1976)

1. Die Sauna der 7 Brüder (2010) 13:39
2. Sea of Tranquility (2005) 24:01
3. Mirrie Dancers (2013) 24:11
4. Grus (2008) 12:38

Mikko Ikäheimo, solo guitar [2,3] • Carla Rees, solo alto flute & cadenza [3]
Neue Musik im Ostseeraum: Anne Buchin, flute & toy piano [1,2] • Valerie Colen, oboe [3] • Nora Müller, clarinet & toy piano [1,2,3] • Jakob Mayers, bassoon [3] • Jonathan Shapiro, percussion [1,2] • Felix Kroll, accordion [1,4]• Ninon Gloger, piano & toy piano [1] • Saeko Takayama, violin [2,3] • Laura Traub, viola [1,2,3] • Daniel Sorour, cello [1,2,3,4] • Matthias Lassen, electronics [1,3,4] • Tomi Räisänen, cond. [1,2,3]

format: CD | booklet in English and German
released: April 7, 2016 | [74:38]
EDTCD 005 | UPC: 6 34654 79835 0
ISRC: FITRY1600001-1600004

Und weil der Mensch ein Mensch ist


Auch auf ihrem sechsten Album „Und weil der Mensch ein Mensch ist“ – mit Liedern aus den Gefängnissen und Konzentrationslagern der national-sozialistischen Diktatur setzt die Gruppe um den Bremer Liedermacher und Liedersammler Michael Zachcial ihre spannende Spurensuche rund um das deutschsprachige Volksliederbe fort. Weitab von Romantik und sentimentaler Heimatduselei singen und erzählen sie Geschichten aus dem Alltag der „kleinen Leute“.

Nachdem „Die Grenzgänger“ im letzten Jahr mit verschollenen Liedern aus dem Ersten Weltkrieg und der CD „Maikäfer Flieg“ auf vielen grossen Festivals zu Gast waren und zum 5. Mal mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurden, erinnert das neue Album an die Courage vieler Menschen in den Lagern und Gefängnissen des „Dritten Reichs“ und an den Widerstand gegen das Hitler-Regime.

Maikäfer flieg

Das 5. Album der Grenzgänger: Erschienen 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs mit Liedern aus der Weltkriegssammlung des Deutschen Volksliedarchiv in Freiburg: Fast 3000 Lieder wurden zusammen mit mehr als 50 Freiwilligen Helfern ausgewertet und die wichtigsten davon mit allen musikalischen Wassern der letzten hundert Jahre gewaschen und sorgfältig entstaubt.

Preis der deutschen Schallplattenkritik – CD des Monats und Platz 1 in der Liederbestenliste für „Aspirin (Wenn der Tod tanzt)“ – Mehrere Live-Mitschnitte für den WDR, Bayrischer Rundfunk, MDR und Deutschlandfunk

„….eine bewegende Liedersammlung aus den Jahren des 1. Weltkriegs, musikalische Echos einer ambivalenten Stimmungslage zwischen Begeisterung, Trauma und Tragödie. “ (Wolfgang Rumpf, Nordwestradio)

Mit 40-seitigem, extragrossen Booklet im schönen Pappschuber!

Dunkel wars, der Mond schien helle

Die neue CD von Zaches & die Grenzgänger: Dunkel wars, der Mond schien helle – 21 Lieder: 18 alte deutschsprachige Kinderlieder aus den Jahren 1800 bis etwa 1960, von „Zwischen Berg und tiefem Tal“ bis zu „Die Affen rasen durch den Wald“ – ergänzt durch drei Tanzstücke. Mehr als 66 Minuten Musik. Liebevoll illustriert im 40-seitigem Booklet – ein Geschichtenbuch inklusive.